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Nha Trang

Gestern Abend sind wir in Nha Trang angekommen, einem touristischen Küstenort. Leider gab es gestern einen Wetterumschwung, weshalb an schwimmen und am Strand liegen heute nicht zu denken war. Es ist windig, grau, und regnet den ganzen Tag. Also haben wir unseren Plan geändert, uns Fahrräder ausgeliehen und sind zu einem Cham Tempel gefahren, den wir besichtigen konnten.

Dann haben wir unsere Weiterfahrt organisiert. Morgen geht es mit dem Wiedervereinigungsexpress nach Da Nang und von da mit dem Bus nach Hoi An
Der Zug braucht für die 500 km ca 10 Stunden. Unterwegs wird man aber mit Getränken und Essen versorgt. Außerdem hat man sehr viel Platz, obwohl wir in der 3 von 4 Klassen reisen. Los geht es schon um halb 6 weshalb es jetzt gleich ins Bett geht.

Pattaya die Reeperbahn Thailands

Hallo und viele Grüße von Ko Chang der Elefanteninse.

Wir sind hier gestern nachmittag angekommen, wollen jetzt aber erst mal von den letzten Tagen in Pattaya berichten.

In Pattaya kamen wir mit dem Bus aus Bangkok an, der uns bis zum Hotel brachte. Das Hotel lag ganz im Süden der Stadt, ein paar MInuten entfernt von der Innenstadt, dafür nah am Wasser. Mit dem Hotel waren wir ganz zufrieden. Es war zwar nicht ganz so modern wie das letzte in Bangkok, aber es gab einen Pool, WIFI und ein Frühstücksbuffet.

Etwas komisch fanden wir, dass wir die einzigen Gäste waren die nicht aus Russland kamen. Es waren überwiegend Paare und Gruppen ab 35 da, die scheinbar dort Badeurlaub machten.

Also sind wir nach dem wir unser Zimmer bezogen hatten runter zum „Strand“. Der Strand der am nächsten war, war  komplett vollgestellt mit Liegen und Sonnenschirmen, so dass man nur gebückt gehen konnte. Außerdem war er sehr dreckig inklusive Glas im Sand. Nachdem wir trotzdem kurz in das 30° warme Wasser gegangen sind wollte wir dann doch icht mehr läger bleiben und sind lieber zurück ins Hotel zum Pool gegangen. Somit hatte Pattaya den ersten Minuspunkt.

Am nächsten Tag haben wir dann die Innenstadt erkundet die außschließlich aus Restaurants, Bars und schlechten Geschäften besteht. Wir waren in einem Einkaufszentrum in dem es auf manchen Etagen gar keine Geschäfte mehr gab und was von außen aussah als stände es vor dem Abriss. Der Hauptstrand, an der Beachroad war auch kein bisschen besser. Er war noch schmaler, noch vollgestellter, noch dreckiger und noch voller. Dazu kam dass man im Rücken die Beachroad mit jeder Menge Autos hatte. Uns dort an den Strand zu legen haben wir dann gelassen.

Auch in der Innenstadt sind uns fast nur Russen begegnet, was wir etwas komisch fanden wo die diversen Dokus bei Youtube Pattaya doch als Deutsches Rentner Paradies beschrieben haben. Dass das auch so ist wurde uns dann aber noch von Jörns Onkel gezeigt, den wir besuchten, der vor ein paar Jahren mit seiner Frau dort hin ausgewandert ist.

Wir waren nämlich von unserem Hotel im Süden nie weit genug in den Norden gefahren. Nachdem wir uns mit Jörns Onkel in der Innenstadt ein erstes mal getroffen haben wollten wir am nächsten bei ihm in der nähe Essen gehen.

Auf dem Weg merkten wir schon das es „Deutscher“ wurde. Die Bars warben mit „Fr. Sa. So. Bundesliga Live“ oder warben für „Gemischter Grillteller…“.

Essen waren wir dann bei „Anton“ einem Deutschen Restaurant bei dem man Bratkartoffeln, Spätzle und alles andere aus Deutschland gibt. Für keine 5€ pro Person konnte man sich hier am Buffet satt essen. Willis Frau ist leider wieder früh nach Hause, da sie krank war. Also sind wir danach mit Willi noch alleine weiter in eine Bar, die natürlich ebenfalls einem Deutschen gehörte. Der Besitzer „Lars“ setzte sich auch zu uns, so dass wir erfahren konnten wie das Leben hier so ist.

Für mich haben sich dadurch alle Klischees bestätigt, die ich vorher über deutsche Touristen in Thailand hatte. Mit uns in der Bar waren wie auch schon im „Anton“ größtenteils alte meist dicke Männer mit jungen Thailändischen „Freundinnen“.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diesen Ort keinem Urlauber empfehlen kann, außer er hat die Absichten der oben beschrieben Männer. Für uns war es auch sehr seltsam, warum Familien hier mit ihren kleinen Kindern hin kamen.

Wir sind nun auf Koh Chang und nicht auf Koh Samui wie vorher geplant, da uns hier von mehreren Seiten empfohlen wurde dass Koh Chang ruhiger und noch nicht so Touristisch ist. Bisher hat sich das auch bestätigt. Wir wollen uns hier einen Roller ausleihen und die Insel umfahren (ca. 50km). Wir haben unser Hotel für 4 Nächte gebucht. Wohin es danach geht wissen wir noch nicht.

Schöne Grüße

Fraser Island

Hallo wir melden uns zurück von einem Drei-Tages-Trip nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Die Insel besteht komplett aus Sand und ist teilweise von Regenwald bewachsen.Da dort keine Menschen (außer ein paar Rangern) leben gibt es auch keine Straßen wie wir sie kennen. Gefahren wird am Strand oder durch sandige Waldwege und das natürlich mit Geländewagen (4WD oder 4 wheel drive genannt). Da wir uns keiner fertigen Tour anschließen wollten kam nur der Leih eines solchen Gefährtes in Frage also besuchen wir uns Hervey Bay, dem nächsten Ort am Festland, diverse Autoverleiher. Beim dritten wurden wir dann auch fündig und mieteten uns für drei Tage einen Toyota Landcruiser. Der Vermieter besorgte uns auch die Fährtickets, Camping Erlaubnis so wie der Erlaubnis die Insel zu befahren.

Also ging es am Dienstag um 6:45 los Richtung Fraser Island. Bepackt waren wir mit unserem Zelt, Isomatten, Lebensmitteln uns Wasser für drei Tage. Um zu sparen wollten wir nämlich unser eigenes Zelt testen, was beim kauf von Kornelius dabei gewesen war.

Die Überfahrt daurte nur 30 Minuten danach standen wir nach 100 Metern an einem sandigen Berg mit riesigen Spurrillen. Also schalteten wir auf Allradantrieb um und los ging der Spaß über Sand, Wurzeln, Steine und noch mehr Sand. Um den anderen Touristen zu entkommen fuhren wir erst mal Richtung Süden zu einem Schiffswrack, dass man leider nur aus der Ferne bewundern konnte, da es keinen Weg dort hin gab. Danach fuhren wir wieder nördlich zu mehreren Seen mit blauem Wasser, weißem Sand (der so fein ist, dass er unter den Füßen quitscht) und Süßwasser. Diese Seen sind die einzige Möglichkeit auf Fraser Island schwimmen zu gehen, da es im Meer starke Strömungen und jede Menge Haie gibt. Außerdem war Süßwasser eine willkommene Abwechslung.

Die Abkühlungen in den Seen waren uns bei Sonne und 30°C sehr willkommen, auch wenn wir  uns an dem Bekanntesten der Seen, Lake McKenzie aufgrund der Touristenmassen nicht sehr wohl fühlten. Dieser See ist einer der Anlaufpunkte für diverse Tagestouren die dort zur MIttagszeit Pause machen. Da sich ein paar Freunde aus St. Geroge an dem Tag mit solch einer Tour die Insel anschauten, hofften wir uns dort treffen zu können. Ohne Handyempfang (den es auf der Insel fast nicht gibt) war es aber leider nicht möglich.

Die Fahrzeuge der Tagestouren müssen natürlich auch Allradgetrieben sein. Es ist eine Mischung aus Allrad LKW und Reisebus die 20 – 30 Personen auf einmal befördern.

Nach dem wir die Seen im Inselinneren erkunden hatten fuhren wir richtung Ostküste, genauer dem 75 Mile Beach, auf dem man die Insel am schnellsten bereisen kann. Dort ist es erlaubt bis zu 80 km/h zu fahren, im Inselinneren sind es nur 30 km/h. Am Strand muss man darauf achten dass man immer nur dann fährt wenn Ebbe ist, da der Sand weiter oben am Stand weich ist und man stecken bleiben kann. Außerdem ist der Spritverbrauch weiter unten im harten Sand geringer. Außerdem gibt es viele Bäche die ins Meer fließen und tiefe Gräben in den Sand ziehen. Man muss auch auf den Verkehr achten, auch dort gilt Linksverkehr und es sind mehr Autos unterwegs als man denkt.

Auf einem weiteren Abstecher ins Inland fanden wir uns nach einer kleinen Wanderung mitten im Sand wieder. Wir kletterten auf eine Sanddüne um einen besseren Blick zu haben und nach eine paar sehr steilen Metern standen wir über der Insel und konnten den Regenwald, die Dünen und das Meer bewundern. Da den meisten Touristen der Weg wohl zu weit war, waren wir die ganze Zeit dort alleine.

Unsere erste Nacht verbrachten wir dann hinter einer kleinen Düne am Stand ganz alleine. Leider hat es abends angefangen zu regnen uns zu gewittern, so dass wir uns ins Auto zurück ziehen mussten bevor wir schlafen gingen.

Nach der ersten ungemütlichen Nacht (wir hatten nur Isomatten und unsere Travelsheets dabei) standen wir mit dem Sonnenaufgang um 5 Uhr auf, da wir nur bis 7 Uhr den Stand befahren konnten, da danach die Flut einsetzte.

Als erstes fuhren wir weiter nördlich zum Maheno Ship Wreck, einem Schiff dass 1935 auf dem Weg zum Schrottplatz dort angespühlt wurde und seit dem dort verrostet. Das beeindruckende Schiff konnten wir um die Zeit noch vollkommen alleine bewundern.

Danach ging es weiter nördlich zum Indian Head, einer Landzunge von der man einen fantastischen Blick auf das Meer und die Strände hat. Da wir nun bis Mittags auf die nächste Ebbe warten mussten um weiter fahren zu können gingen wir weiter nördlich den Strand entlang zu den Champagne Pools, dem einzigen Ort auf Fraser Island wo man im Meer schwimmen kann. Dort ist man durch Felsen geschützt, die von den Wellen immer wieder überflutzt werden uns so ein natürliches Freibad bilden.

Weider zurück am Auto haben wir uns über das Verbot des Vermieters hinweg gesetzt und sind den Strand wieder runter gefahren da wir keine 5 Stunden warten wollten. Zwischendurch mussten wir eine Stunde an einem Fluss warten, da das Wasser zu hoch war und wir uns nicht trauten durch zu fahren. Als das Meer was zurück gegangen war konnte es dann weiter gehen. Wir wollten wieder ins Inselinnere zu zwei weiteren Seen. Auf unserer Karte war eine Rundfahrt eingezeichnet die 30km lang war. Der erste See war leider zu dreckig zum baden und auch nicht besonders schönd. Im zweiten konnte man auch nicht schwimmen, dafür aber jede Menge Süßwasser Schildkröten beobachten. Leider konnten wir den Weg nicht abschließen, da uns nach ca. 25km ein Auto entgegen kam und der Fahrer sagte, dass Bäume auf dem Weg lägen und man ohne Säge nicht weiter kam. Also durften wir den ganzen Weg wieder zuück fahren.

Daraufhin sind wir zurück am Strand im Eli Creek schwimmen gegangen, einem Bach, der nicht besonders Tief ist, dafür aber eine ordentliche Strömung besitzt.

Die zweite Nacht schlugen wir unser Lager wieder hinter einer Düne am Strand auf uns es fing wieder an zu regnen, dieses mal aber als wir schon im Zelt waren. Leider war unser kleines Zelt nicht für so viel Wind und Regen gemacht weshalb es eine sehr kalte, nasse und ungemütliche Nacht wurde.

Am nächsten morgen war es bewölkt aber zum Glück hörte der Regen bald auf. Wir trockneten unsere Sachen mit der Heizung des Autos und fuhren noch zwei weitere Rundwege durch die Insel vorbei an Regenwald, riesigen Bäumen und Dingos.

Dingoes sind Wildhunde die es überall auf der Insel gibt. Man soll sich selbst und besonders seine Kinder uns sein Essen vor ihnen schützen, da sie manchmal Aggressiv sind und gerne Essen und Müll klauen. Die Dingoes denen wir begegnet sind waren aber alle friedlich.

Unsere Fähre ging um 3 Uhr zurück und nachdem wir den Landcruiser gegen Kornelius eingetauscht hatten machen wir uns auf den Weg Richtung Noosa.

Nun sitzen wir in Noosa und werden uns die nächsten tage die Stadt anschauen.

In der nächsten Zeit wollen wir uns nochmal mit Piet treffen der Weihnachten in Surfers Paradies verbringt. An Silvester wollen wir dann in Byron Bay sein und uns mit den Leuten aus St. George treffen.

Bis dahin ein schönes viertes Advents Wochenede und eine stressfreie letzte Woche vor Weihnachten.

Segeltörn zu den Whitsunday Islands

Hallo,

wir sitzen grade in Gladstone in der Library um dem miesen Wetter ein wenig zu entkommen. Seit Tagen ist es mehr oder weniger nur am regnen. Letzte Woche, von Donnerstag bis Samstag, haben wir besagten Segeltörn auf der On Ice gemacht. Die Crew bestand lediglich aus zwei Leuten. Zum einen aus Jessie, einem einäugigen netten Skipper und Steff, dem Mädchen für alles. Sie kochte für uns, und half bei allen anfallenden Aufgaben die ein Boot mit sich bringt.Insgesamt waren wir zu 12 an Board. Neben der Crew und uns beiden, war ein belgisches Geschwisterpaar, sowie 3 Paare aus England mit an Board. Die Gruppe harmonierte recht gut und wir hatten keine Probleme uns zu unterhalten, obwohl ein englisches Pärchen um einige Jahre älter als alle anderen waren. Matthias war mit 24Jahren der jüngste an Board.  Die Kojen und das „Badezimmer“ waren sehr klein, der Wasserhahn des Waschbeckens fungiete gleichzeitig als Duschkopf. Dazu musste lediglich das Klopapier verstaut werden und schon wurde aus dem Klo eine passable Dusche. Die Spülung des Klos war über eine elektronische Pumpe geregelt, welche ziemlich laut war. Leider war das Klo direkt neben unseren Zimmern bzw. Betten. Nach der ersten Nacht haben wir uns aber dran gewöhnt.

Nachdem wir vom Hafen in Airlie Beach abgelegt haben, fuhren wir zur Tongue Bay, dem Spot, den wir uns am zweiten Tag morgens ganz früh angucken wollten. In dieser Bay lagen leider einige wenige andere Boote, so dass wir uns dazu entschieden am zweiten Tag morgens um 6:45h aufzubrechen um den Lookout über den Whitehaven Beach zu begehen. Dort erzählte Steff uns einige Details über die Inseln und den sehr feinen Sand ( es ist verboten Sand mitzunehmen, Strafen bis zu 20.000$ fallen dort an).

Danach gingen wir ein Stück über den Strand und sahen kleine Lemon Sharks sowie Sting Rays. Das Wasser dort ist wirklich sehr klar. Leider vermieste uns das Wetter die richtig guten Fotos. Es war sehr bewölkt und teilweise regnete es auch. Zurück auf dem Boot, fuhren wir in eine andere Bucht. Dort durften wir erstmalig den lässig sitzenden Stingersuit anziehen, der uns vor den seltenenIrukandji Jellyfishs bewahren sollte. In der Bucht versuchten wir uns an standup paddelboards. Das war eine witzige und zugleich recht anstrengende Erfahrung.  Nach dem Mittagessen sind wir dann geschnorchelt. Für mich (Jörn) war es das erste mal, daher war ich trotz nicht ganz klarem Wasser und den nicht auftretenden Schildkröten zufrieden. Matthias, der schon geschnorchelt hat, wollte eben gerne ein Unterwasserfoto mit einer solchen Schildkröte aufnehmen, dies blieb leider aus. Anschliessend nutzten wir erstmals beide Segeln, da der Wind günstig stand. Nach kurzer Zeit und heftigem Wellengang, riss das Hauptsegel und wir mussten uns wieder mit dem Motor begnügen. Wir fuhren zu einer Nachbarinsel , der Hookisland, und ankerten. Dort haben wir am dritten und letzten Tag noch zwei mal die Möglichkeit gehabt, das komplette Equipment, welches das Boot zur Verfügung hatte, zu nutzen. Neben den stand up paddelboards, war es ein durchsichtiges Kanu und eine große luftgefüllte „Matratze“. Samstags gegen 11h brachen wir letztenendes wieder Richtung Airlie Beach auf.

Anschließend packten wir unsere Sachen in Kornelius und holten unsere wichtigen Utensilien aus dem Locker wieder ab und brachen Richtung Süden auf. Mackay und Rockhampton haben wir nur einen kurzen Besuch abgestattet. Nun warten wir eigentlich auf gutes Wetter, das kann aber noch einige Zeit dauert. Dennoch wollen wir nicht noch mal eine Tour machen bei solch schlechtem Wetter.

Gestern Abend auf einem Free Campground trafen wir zufällig auf eine Truppe Maler, ein multinationaler Abend. Es waren Leute aus Papua Neuguinea, Australien, Schottland, Niederlande, Deutschland und später noch Frankreich dabei. Die Maler tranken reichlich Bier und Bundaberg Rum mit Cola. Der Rum kommt aus Bundaberg, ca. 150km südlich gelegen. Abends bestellen die Maler Pizza. Diese wurde jedoch nicht geliefert, da die Bestellung als Fake-bestellung gehalten wurde, man kan es dem Pizzaladen nicht verübeln, da ein Free Campground als Lieferort nicht als seriös gehalten wird. Letztenendes musste ich mit dem Chef der Maler (Rick, aus Nimwegen) zum nächsten Pizzaladen und Bottleshop fahren. Dabei nutzten wir nicht Kornelius, sondern den zwei Wochen alten Toyota Hillux, mit Komplettausstattung für 73.000$. Rick schien also entweder sehr betrunken gewesen zu sein( und das war er definitiv) oder er vertraute mir einfach. Als Fazit kann man zu dem Abend nur sagen, dass er sehr unterhaltsam war und wir recht viel Spaß hatten.