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Erkenntnisse aus Australien

Hallo zusammen,

Bevor wir Australien verlassen gibt es hier noch ein paar Infos über Australien und die Australier wie ich sie in den letzten Monaten kennen gelernt und empfunden habe.

  • Die Australier und die Freundlichkeit:

Die Australier scheinen sehr viel freundlicher zu sein als die Menschen in Europa. Begrüßt wird man mit einem „How are you going?“ Auf das man ein „Good, and you?“ antwortet um zu erfahren dass es seinem Gegenüber auch gut geht. Auch wenn man mal ein Problem oder eine Frage hat helfen die Australier sehr gerne, googlen Dinge für einen, rufen Bekannte an um Infos einzuholen und tuen sonst alles um dir zu helfen. Australier laden einen auch gerne mal ein sich zu ihnen zu setzen. So sind wir mehrmals mit Essen und Getränken von netten Australiern versorgt worden.

  • Die Australier und das Essen:

Die Australier gehen gerne Essen. Besonders gerne auch in Fastfood Restaurants. Wenn man hier einen Mc Donalds sieht kann man sich sicher sein, dass Burger King (heißt hier Hungy Jacks), Subway, Pizza Hut und all die anderen Ketten nicht weit sind.

Eine wirkliche Esskultur gibt es hier  (noch) nicht. Zu kaufen gibt es alles, Europäische Küche, Amerikanisches Fastfood und natürlich auch Asiatisches Essen jeglicher Art. Wichtig scheint den Australiern nur zu sein, dass genug Fleisch dabei ist. Den Eglischen Einfluss kann man überall noch schmelcken. Fish & Chips sind genau so vertreten wie Baked Beans and Sausages zum Frühstück.

Das Grillen kann als die in Australien beliebteste Zubereitungsart von Essen genannt werden. Aufgrund des gutem Wetters kann man hier in jedem Park Gruppen sehen die sich um die öffentlichen Grills drängen oder gemütlich im Gras sitzen und picknicken. Am Wochenende finden an den Stellen regelmäßg (Kinder-) Geburtstage statt.

  • Die Australier, ihre Geschichte und Kultur: 

In 250 Jahren kann sich nicht so viel Entwickeln, daher sollte man sich nicht wundern, dass es hier in Museen wenig geschichtliches oder historisches zu entdecken gibt. Auch wenn die Australier fleißig daran arbeiten eine eigene Kultur zu prägen wird es wohl noch etwas dauern, bis die Museen und Archive gefüllt sind.

Ähnliches gilt auch für den Australischen Baustil. Die Innenstädte sehen aus wie in den USA oder Asien, riesige Wolkenkratzer und Glasbauten. Wenn man dazwischen ein ates Gebäude sieht, könnte das von der Architektur auch in London stehen. Auf dem Land, z.B. in Queensland haben sich eigene Stile entwickelt, die sogenannten Queenslander Häuser, einstöckig, aus Holz mit Veranda und oftmals etwas erhöht um gegen Überschwemmungen gewappnet zu sein.

Große architektonisch bewunderswerte Kirchen gibt es hier auch fast nicht. Das mag natürlich auch am Alter des Landes liegen, warscheinlich aber auch an der Anzahl der Religionen. Kirchen sind von außen oftmals schmucklos und Zweckmäßig, besonders in kleinen Gemeinden auf dem Land.

  • Die Australier und der öffentliche Raum:

Das ist etwas was sicherlich jeder der mal in Australien war zuhause vermissen wird. Die weitläufigen und perfekt gepflegten Parks in jedem Ort, die Sportanlagen die frei für jeden zur Verfügung stehen, die gratis Elektro Barbeques die es überall gibt und die Skateparks die weitaus besser und größer sind als in Deutschland und auch in dem kleinsten Ort stehen. Dazu gibt es an jeder Ecke gratis Toiletten un an nahezu jedem Strand Duschen. In Australien wird wohl ein vielfaches an Geld für Stadtmöbellierung ausgegeben als es in Deutschland der Fall ist, jedoch werden diese Einrichtungen auch rege genutzt.

Die großen Städte in Australien sind nach dem Schema einer Nordamerikanischen Stadt aufgebaut. Die Straßen verlaufen parallel im Schachbrettmuster und die Skyline hebt sich deutlich vom Rest der Stadt ab. Sehr unkreativ sind die Australier was ihre Straßennamen angeht. In jeder stadt findet man genau die selben Namen.

  • Die Australier und der Umweltschutz:

Die Supermärkte werben damit, dass man seine eigenen Einkaufstüten mitbringen soll, jedoch bekommt man bei jedem Einkauf (außer bei Aldi) ein Dutzend billig Tüten dazu. Solarenergie oder Windkraftwerke sucht man hier auch (noch) vergebens, obwohl die Sonne immer scheint und an der Küste genug Wind und auch Platz wäre.

Die Australier fahren lieber ihre V6 PKW die man hier sehr häufig findet und die meisten LKW ziehen beim Gas geben eine schwarze Qualmwolke hinter sich her.

Jedes Haus hat hier eine Klimaanlage in jedem Raum, eine Heizung für den Winter aber nicht. Wenn es im Winter mal kalt wird, wird halt mit Strom geheizt.

Wir haben auch mal versucht leere Batterien im Supermarkt abzugeben, uns wurde darauf hin gesagt, dass wir sie in den normalen Müll schmeißen können…

Nachdenklich werden die Australier wohl nur wenn Experten das Great Barrier Reef als akut gefährdet ansehen, wie von Greenspeace schon oft geschehen.

  • Die Australier auf der Straße:

Man darf in Australien nur 110km/h auf den Highways fahren. Da die meisten Highways wie schlechte Landstraßen in Deutschland aussehen ist das kein Problem. Anders als in Deutschland ist allerdings, dass die Roadtrains mit über 100t Gewicht auch diese Geschwindgkeit fahren und ein langsameres Fahrzeug (wie uns) auch gerne überholen.

Die Australier sind aber sehr viel Entspannter beim fahren als die Europäer. Gehupt wird fast nie und auch wenn jemand langsam ist beschwert sich fast niemand.

Die Australier sind mindestens genau so Wohnwagen- und Camping Verrückt wie die Holländer. Es scheint das halb Australien den Sommer im Wohnwagen verbringt. Hier gibt es auch solche Konstruktionien wie Dachzelte, Anhängerzelte oder auch Offroad Wohnwagen.

In Australien sieht man sehr viele VW T2 Campervans. Sehr viel mehr als in Deutschland. Diese sind oft orginal Ausgebaut und gut erhalten. Teuer sind sie aber auch hier. Ein Backpacker wird nicht so ein Auto fahren.

  • Die Australier als Spaßbremsen:

Alkohlol trinken in der öffentlichkeit ist fast immer verboten. An manchen Stellen darf man tagsüber Alkohol trinken, abends aber nicht. Wer sich also mit einem Bier an den Strand setzt muss damit rechnen eine hohe Strafe zu zahlen wenn er erwischt wird.

Die Preise für Alkohol und Zigaretten sind astronomisch. Für ein Sixpack Bier zahlt man schnell mal 15$ im Bottle Shop. Aus dem Grund sehen viele Australische Jugendliche Europa scheinbar als „Paradies“ an.

  • Die Australier und Skateboarden:

In Australien sieht man viele Leute mit Skateboards und Longbaords. Jedoch scheinen die meisten nicht wirklich fahren zu können. Viele fahren Barfuß, mit Flipflops oder tragen ihr Board gleich lieber. Es sind sehr viele Billig- Plastik Boards unterwegs und in jedem Klamottenladen gibt es Komplettboards zu kaufen. Außerdem sieht man außergewöhnlich viele Mongo Pusher. Die Australier sollten sich lieber aufs Surfen konzentrieren, denn das beherrschen sie weit besser.

  • Die Australier und Weihnachten:

Weihnachten am Strand in der Sonne. Eine tolle Vorstellung. Und was ganz anderes als bei uns. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass Weihnachten nicht so groß gefeiert wird wie bei uns. Abgesehen von der bunten Plastik Deko und den Weihnachtsmänndern in den Malls deutet vorher nichts auf Weihnachten hin. Auch nach Weihnachten (am zweiten Weihnachtstag) gehen wieder alle ihren normalen Beschäftigungen nach. Weihnachten besteht hier nur aus einem Tag, viel gutem Essen, Alkohol und Geschenken.

  • Die Australier und ihre Backpacker:

Was wären die Australier ohne die Backpacker. Die kommen in Schaaren und haben einen ganzen Wirtschaftszweig geschaffen. In jedem noch so kleinen Kaff gibt es ein Backpackerhostel. In den Großstädten sind es ganze Straßenzüge die Hostels, Backpacker- Bars und Reisebüros beheimaten, in denen die Backpacker ihre hart verdienten Dollar ausgeben können. Ein sehr großer Teil scheint auch aus Deutschland zu kommen. In jedem Ort hört man Deutsche Stimmen und wenn man sich dann umschaut sieht man andere Backpacker, meistens Jungs und Mädles die gerade das ABI hinter sich gebracht haben. Das man so viele Deutsche trifft ist meistens ganz lustig kann aber nach einiger Zeit auch etwas nerven.

  • Die Australier und die Deutschen:

Wenn einen ein Australier fragt wo man her kommt und man dann mit „Germany“ antwortet werden im folgenden Gespräch ganz sicher folgende Worte fallen: „Oktoberfest“ und „Autobahn“. Die Australier sind nämlich (leider) der Meinung, dass es überall in Deutschland so aussieht wie in Bayern und wir alle immer auf das Oktoberfest gehen. Die Autobahn beeindruckt die Australier nicht nur wegen den breiten guten Spuren sondern besonders wegen dem Gerücht man dürfte so schnell fahren wie man wolle. Das wollen die meisten Australier dann im Gespräch von einem bestätigt haben.

Bei jungen Australiern sind Deutsche Festivals auch sehr beliebt. Auch wenn die wenigsten warscheinlich schon mal da…

 

Das war mein kleines Australien Resumé.Ich hoffe es hat euch die Australier (wie ich sie erlebt habe) etwas näher gebracht.

Grüßen möchte ich besonders die Leute die wir hier kennen gelernt haben, auch wenn die wenigsten wahrscheinlich hier lesen werden. Viele Grüße natürlich auch an euch zuhause die ihr jeden Tag auf unsere Seite geschaut habt. 

Der Dank bedeutet natürlich nicht, dass es in Zukunft keine Berichte mehr geben wird. Wir werden euch natürlich weiterhin mit Infos und Bildern aus Thailand beliefern.

Den nächsten Bericht gibt es dann aus กรุงเทพมหานคร (Bangkok).

Bis dahin. Matthias

Silvester in Newcastle & Waterfall Way

Hallo Zusammen,

etwas verspätet kommt nun ein neuer Bericht über den Waterfall Way und wie wir Silvester in Newcastle verbracht haben.

Nachdem wir Byron Bay gen Süden verlassen hatten, haben wr nocheinmal Halt in Grafton, Coffs Harbour und Port Macquarie gemacht (dort waren wir schon auf der Hinreise gewesen). Leider haben wir in Port Macquarie ein Knöllchen bekommen, welches 88$ kostet. Das ist ein normaler Satz für solch ein Verstoß. Parken auf einem Behindertenparkplatz schlägt nebenbei mit 450$ zu Buche!)

Zwischen Grafton und Coffs Harbour haben wir einen Abstecher ins Landesinnere gemacht zum Waterfall Way. Dies ist eine ca.190km lange Strecke von Armidale bis Coffs Harbour. Entlang dieser Strecke finden sich viele Wasserälle(daher auch der Name) und einige schöne Lookouts. Wir haben dort ca. 1 1/2 Tage verbracht mit einer Übernachtung auf einem Free Campground in einem ganz kleinen Dorf. Wir sind morgens extra um 4:50h! aufgestanden um den Sonnenaufgang am höchst gelegenen Punkt zu bestaunen. Leider spielte das Wetter aber nicht mit und wir konnten lediglich ein paar Meter weit blicken; teilweise regnete es auch noch. Glücklicherweise waren die Routen die wir abgefahren und gewandert sind nicht sehr überfüllt gewesen. Es erinnerte uns teilweise an den Canarvon Gorge National Park, dennoch war es interessant die Wasserfälle zu sehen. Bei einem Wasserfall hatten wir die Möglichkeit dahinter zu gehen und von dort Fotos zu machen. Als „Touristenfalle“ wurde ein Skywalk angepriesen, der ,meiner Meinung nach, aber eher unspektakulär war und auch nur lediglich ein normaler Lookout war.

Nachdem wir den Waterfall way hinter uns gelassen hatten, haben wir wie oben erwähnt noch ein paar Tage in genannten Städten verbracht. Die nächste Stadt war Newcastle, in dieser hatten wir auf der Hinfahrt die Radlager an Kornelius gewechselt. In Newcastle sind wir am 31.12 angekommen. Wir haben zu Mittag gegessen uns einen geeigneten Schlafplatz gesucht ( dort haben wir das erste mal „wild gecampt“). In einer recht kleinen und wenig befahrenen Straße die ohne Hügel haben wir etwas geeignetes gefunden. Wir kauften uns das erste Mal Bier und fuhren zu besagtem Schlafplatz. Leider war dieser zwischenzeitlich belegt, so daß wir im Dunkeln erneut auf Suche gingen. Haben dann aber etwas adäquates gefunden. Gg. 21h begann das erste Feuerwerk, welches für Kinder und solche die um 0h schon zu betrunken sind, stattfindet. Obwohl es fast überall verboten ist Alkohol zu konsumieren haben wir dennoch drei 6-Packs getrunken und wurden nicht erwischt, haben aber selber Mehrere Leute gesehen die von der Polizei gesehen wurden. Leider waren beide Feuerwerke relativ unspektakulär, so daß wir gg. 1h dann wieder am Van waren.

Am Tag darauf sind wir dann Richtung Süden mit dem Ziel Blue Mountains aufgebrochen, darüber berichtet der nächste Artikel.

Weihnachten am Meer

Hallo zusammen wir hoffen ihr habt Weihnachten gut überstanden und freut euch jetzt auf Silvester.

Wir haben Weihnachten mit Ole und Laura in Byron Bay gefeiert. Eigetlich war unser Plan gewesen mit Piet in Surfers Paradies zu feiern, was leider nicht möglich war. Denn hier  sind momentan Sommerferien und Hauptreisezeit was bedeutet, dass es schwer ist in einem Touristenort wie Surfers Paradies einen Campingplatz zu finden, der frei ist und gleichzeitig nicht um mindestens 100% die Preise erhöht hat. Nachdem wir dort gescheitert waren haben wir uns also auf den Weg nach Byron Bay gemacht. Da uns Surfers Paradies mit seinen Hotelburgen und mehr Touristen als Einwohnern nicht besonders gefallen hat,war es nicht so schlimm dort nicht länger bleiben zu können.

Byron Bay ist da etwas anders. Es ist zwar auch ein bei Backpackern sehr bliebter Party Ort, allerdings viel kleiner. Dort haben wir auch einen Campingplatz gefunden, der zwar auch teurer als sonst aber im Vergleich immer noch günstig war. Laura, Ole und noch eine Freundin von Laura die für Weihnachten aus Neuseeland gekommen war waren auf dem Campingplatz gegenüber, wollten uns aber nach dem Weihnachtsessen besuchen kommen und mit uns feiern.

Beim vorbereiten des Abendessens kamen wir dann  mit unseren Zeltnachbarn in Kontakt eine Gruppe von ca. 8 Jungs und Mädels aus Stuttgart die eigentlich ein Praxisemester auf Bali absolvierten, aber ohne Wissen der Hochschule lieber einen Urlaub in Australien machten.

Nach dem Essen haben wir dann unsere Weihnachtsmusik ausgepackt („Die 30 schönsten Weihnachtslieder für Kinder“) und gemeinsam Weihnactsmusik gehört. Ein Video davon gibt es hier.

Als Ole Laura und Julia vom Nachbarplatz rüber kamen, kam plötzlich auch ein Franzose der uns zu deren Weihnachtsfeier einlud. Die Party war auch auf unserem Zeltplatz zwischen ein paar Autos und Zelten. Von einem Auto waren alle Türen auf und es lief sehr laut Musik. Die Batterie eines anderen lieferte Strom für Licht. und zwischen den beiden Autos und ein par Zelten tanzen ca. 20 Leute aus ganz Europa. Leider wurde die Party nach ein paar Stunden von der freundlichen Polizei aufgelöst, die auf den Platz gefuhren kam und uns mit den Worten „Wo sind die Drogen?“ begrüßte.

Danach wollten wir eigentlich noch in die Stadt feiern gehen, sind dann aber doch bei den Schwaben geblieben und haben ein Würfelspiel gespielt, dass wir bis heute nicht verstanden haben.

Der nächste Tag wurde dann ausschließlich mit Wäsche waschen und im Bett verbracht und am zweiten Weihnachtstag fuhren wir weiter richtung Süden.

Wir haben natürlich auch Weihnachtspost an euch geschrieben, allerdings ohne Briefmarken. Das geht nämlich (meistens) auch, warum weiß aber keiner so genau.

Da wir aber nicht sicher sind ob die Karten auch angekommen sind wäre es nett wenn ihr kurz Bescheid sagen würdet wenn eure angekommen ist.

Wir haben geschrieben an: Jörns Eltern (angekommen), Jörns Oma, Thorben, Anne (angekommen), Familie Terfurth (angekommen), Oma Terfurth, Matthias Eltern (angekommen), Matthias Patentante und -Onkel, Theresa (angekommen), Lisa, Moritz (und alle anderen Uni Leute) (angekommen), Alex (und alle anderen in Lechenich) (angekommen), Mike und Dirk, und Micha (und alle anderen von mdt).

Die letzten Tage haben wir auf dem Waterfall Way und in Coffs Harbour am Meer verbracht. Den Bericht dazu gibt es dann beim nächsten mal.

Agnes Water and Town of 1770

Hallo zusammen

wir melden aus zurück von zwei wunderbar sonnigen, heißen Tagen in Agnes Water und Town of 1770 zwei kleine Orte direkt am Pazifik.

NAchdem der Wetterbericht die ganze Woche miserables Wetter verkündet hatte dachten wir schon wir müssten ewig in Gladstone bleiben, aber zum Glück besserte es sich Mittwoch schlagartig, warum wir unsere Reise fortsetzten und nach Agnes Water fuhren. Agnes Water ist ein kleiner Ort mit 1000 Einwohnern, der außer Meer nicht viel zu bieten hat. Da Reisende die von Norden kommen das erste mal wieder die Gelegenheit haben ins Meer zu gehen ohne besondere Angst vor Quallen haben zu müssen und es ab hier wieder Wellen gibt (weiter Nördlich werden die vom Great Barier Reef abgehalten), gibt es auch jede Menge Surfer in Agnes Water. Also haben wir uns auch Boards ausgeliehen und in einer Gruppe die ersten Stehversuche im Pazifischen Ozean unternommen. Obwohl die Wellen nicht so gut waren hat es spaß gemacht.

Am nächsten Tag sind wir nach 1770 gefahren (oder wie es richtig heißt „Town of 1770“). Der Ort, mit weniger als 100 Einwohnern trägt den Namen weil James Cook im Jahr 1770 hier Land betreten hat. Dort sind wir ein bisschen an den Klippen am Strand rum geklettert.

Eben sind wir in Bundaberg angekommen. Besonders viel scheint man hier nicht machen zu können, aber morgen früh werden wir mal genauer schauen. Ansonsten heißt der nächste Stop „Hervey Bay“ von wo wir auf Fraser Island übersetzen werden.

Viele Grüße