Archiv der Kategorie: Reiseberichte Dezember 2011

Silvester in Newcastle & Waterfall Way

Hallo Zusammen,

etwas verspätet kommt nun ein neuer Bericht über den Waterfall Way und wie wir Silvester in Newcastle verbracht haben.

Nachdem wir Byron Bay gen Süden verlassen hatten, haben wr nocheinmal Halt in Grafton, Coffs Harbour und Port Macquarie gemacht (dort waren wir schon auf der Hinreise gewesen). Leider haben wir in Port Macquarie ein Knöllchen bekommen, welches 88$ kostet. Das ist ein normaler Satz für solch ein Verstoß. Parken auf einem Behindertenparkplatz schlägt nebenbei mit 450$ zu Buche!)

Zwischen Grafton und Coffs Harbour haben wir einen Abstecher ins Landesinnere gemacht zum Waterfall Way. Dies ist eine ca.190km lange Strecke von Armidale bis Coffs Harbour. Entlang dieser Strecke finden sich viele Wasserälle(daher auch der Name) und einige schöne Lookouts. Wir haben dort ca. 1 1/2 Tage verbracht mit einer Übernachtung auf einem Free Campground in einem ganz kleinen Dorf. Wir sind morgens extra um 4:50h! aufgestanden um den Sonnenaufgang am höchst gelegenen Punkt zu bestaunen. Leider spielte das Wetter aber nicht mit und wir konnten lediglich ein paar Meter weit blicken; teilweise regnete es auch noch. Glücklicherweise waren die Routen die wir abgefahren und gewandert sind nicht sehr überfüllt gewesen. Es erinnerte uns teilweise an den Canarvon Gorge National Park, dennoch war es interessant die Wasserfälle zu sehen. Bei einem Wasserfall hatten wir die Möglichkeit dahinter zu gehen und von dort Fotos zu machen. Als „Touristenfalle“ wurde ein Skywalk angepriesen, der ,meiner Meinung nach, aber eher unspektakulär war und auch nur lediglich ein normaler Lookout war.

Nachdem wir den Waterfall way hinter uns gelassen hatten, haben wir wie oben erwähnt noch ein paar Tage in genannten Städten verbracht. Die nächste Stadt war Newcastle, in dieser hatten wir auf der Hinfahrt die Radlager an Kornelius gewechselt. In Newcastle sind wir am 31.12 angekommen. Wir haben zu Mittag gegessen uns einen geeigneten Schlafplatz gesucht ( dort haben wir das erste mal „wild gecampt“). In einer recht kleinen und wenig befahrenen Straße die ohne Hügel haben wir etwas geeignetes gefunden. Wir kauften uns das erste Mal Bier und fuhren zu besagtem Schlafplatz. Leider war dieser zwischenzeitlich belegt, so daß wir im Dunkeln erneut auf Suche gingen. Haben dann aber etwas adäquates gefunden. Gg. 21h begann das erste Feuerwerk, welches für Kinder und solche die um 0h schon zu betrunken sind, stattfindet. Obwohl es fast überall verboten ist Alkohol zu konsumieren haben wir dennoch drei 6-Packs getrunken und wurden nicht erwischt, haben aber selber Mehrere Leute gesehen die von der Polizei gesehen wurden. Leider waren beide Feuerwerke relativ unspektakulär, so daß wir gg. 1h dann wieder am Van waren.

Am Tag darauf sind wir dann Richtung Süden mit dem Ziel Blue Mountains aufgebrochen, darüber berichtet der nächste Artikel.

Weihnachten am Meer

Hallo zusammen wir hoffen ihr habt Weihnachten gut überstanden und freut euch jetzt auf Silvester.

Wir haben Weihnachten mit Ole und Laura in Byron Bay gefeiert. Eigetlich war unser Plan gewesen mit Piet in Surfers Paradies zu feiern, was leider nicht möglich war. Denn hier  sind momentan Sommerferien und Hauptreisezeit was bedeutet, dass es schwer ist in einem Touristenort wie Surfers Paradies einen Campingplatz zu finden, der frei ist und gleichzeitig nicht um mindestens 100% die Preise erhöht hat. Nachdem wir dort gescheitert waren haben wir uns also auf den Weg nach Byron Bay gemacht. Da uns Surfers Paradies mit seinen Hotelburgen und mehr Touristen als Einwohnern nicht besonders gefallen hat,war es nicht so schlimm dort nicht länger bleiben zu können.

Byron Bay ist da etwas anders. Es ist zwar auch ein bei Backpackern sehr bliebter Party Ort, allerdings viel kleiner. Dort haben wir auch einen Campingplatz gefunden, der zwar auch teurer als sonst aber im Vergleich immer noch günstig war. Laura, Ole und noch eine Freundin von Laura die für Weihnachten aus Neuseeland gekommen war waren auf dem Campingplatz gegenüber, wollten uns aber nach dem Weihnachtsessen besuchen kommen und mit uns feiern.

Beim vorbereiten des Abendessens kamen wir dann  mit unseren Zeltnachbarn in Kontakt eine Gruppe von ca. 8 Jungs und Mädels aus Stuttgart die eigentlich ein Praxisemester auf Bali absolvierten, aber ohne Wissen der Hochschule lieber einen Urlaub in Australien machten.

Nach dem Essen haben wir dann unsere Weihnachtsmusik ausgepackt („Die 30 schönsten Weihnachtslieder für Kinder“) und gemeinsam Weihnactsmusik gehört. Ein Video davon gibt es hier.

Als Ole Laura und Julia vom Nachbarplatz rüber kamen, kam plötzlich auch ein Franzose der uns zu deren Weihnachtsfeier einlud. Die Party war auch auf unserem Zeltplatz zwischen ein paar Autos und Zelten. Von einem Auto waren alle Türen auf und es lief sehr laut Musik. Die Batterie eines anderen lieferte Strom für Licht. und zwischen den beiden Autos und ein par Zelten tanzen ca. 20 Leute aus ganz Europa. Leider wurde die Party nach ein paar Stunden von der freundlichen Polizei aufgelöst, die auf den Platz gefuhren kam und uns mit den Worten „Wo sind die Drogen?“ begrüßte.

Danach wollten wir eigentlich noch in die Stadt feiern gehen, sind dann aber doch bei den Schwaben geblieben und haben ein Würfelspiel gespielt, dass wir bis heute nicht verstanden haben.

Der nächste Tag wurde dann ausschließlich mit Wäsche waschen und im Bett verbracht und am zweiten Weihnachtstag fuhren wir weiter richtung Süden.

Wir haben natürlich auch Weihnachtspost an euch geschrieben, allerdings ohne Briefmarken. Das geht nämlich (meistens) auch, warum weiß aber keiner so genau.

Da wir aber nicht sicher sind ob die Karten auch angekommen sind wäre es nett wenn ihr kurz Bescheid sagen würdet wenn eure angekommen ist.

Wir haben geschrieben an: Jörns Eltern (angekommen), Jörns Oma, Thorben, Anne (angekommen), Familie Terfurth (angekommen), Oma Terfurth, Matthias Eltern (angekommen), Matthias Patentante und -Onkel, Theresa (angekommen), Lisa, Moritz (und alle anderen Uni Leute) (angekommen), Alex (und alle anderen in Lechenich) (angekommen), Mike und Dirk, und Micha (und alle anderen von mdt).

Die letzten Tage haben wir auf dem Waterfall Way und in Coffs Harbour am Meer verbracht. Den Bericht dazu gibt es dann beim nächsten mal.

Moreton Island

Hi und zuallererst frohe Weinachten,

 

die letzten 3 Tage haben wir auf Moreton Island verbracht, einer weiteren großen Sandinsel nahe Brisbane. Diesmal jedoch zu Fuß. Mit dabei waren Ole und Laura, beide haben wir in St George auf der Farm kennen gelernt.Fabian der Dritte aus St George ist alleine weiter gereist. Die Fähre und die Campingerlaubnis waren schnell per Internet gebucht.  Der Campingspot war in direkter Nähe zum Fähranlegeplatz von daher hatten wir es nicht weit mit unseren großen Rucksäcken. Es gab Toiletten, leider war das Wasser aber nicht geeignet zum trinken, es musste 10min. vorher abgekocht werden. Als Wir unser Zelt aufbauen wollten, welchen die beiden anderen uns liehen, merkten wir dass kein Gestänge dabei war; dies lag im Auto am Hafen von Brisbane. Daher mussten wir provisorisch aus dem Gestänge des Zeltes von Ole und Laura und unserer Plane ein Zeltähnliches Konstrukt bauen. Die Nacht war recht ungemütlich denn Kopffreiheit war keine gegeben. Zusätzlich ging uns das Gas aus, da wir das 10min. vorkochen nicht eingeplant hatten. Zum Glück half uns ein netter Australier, der neben uns mit seiner Familie seit 3 Wochen auf der Insel campte, mit 2 weiteren Gasflaschen aus. Aufgrund der Zelt- und Gassituatin entschlossen wir uns nach nur einer Nacht zurück zufahren, obwohl wir die Erlaubnis für zwei Nächte hatten. Da aber die Fähre nur Dienstags von einem anderen Ort der Insel ablegt, standen wir mit gepackten Sachen am für uns bekannten Ort, jedoch kam keine Fähre. Ein Ranger klärte uns dann über die Situation auf. Die „nette“ Dame des Fährunternehmens klärte uns leider nicht um diesen Umstand auf, obwohl wir fragten ob wir mit jeder Fähre zurück kommen könnten. Laura fuhr nach der ersten Nacht  dennoch zurück um eine Freundin abzuholen, die aus Neuseeland kam; dafür musste sie sich leider ein weiteres Ticket kaufen um mit einem anderen Unternehmen zu fahren.

Viel gesehen haben wir von der Insel leider nicht, da es dort, ähnlich wie auf Fraser Island, erlaubt ist mit einem 4WD am Strand und auf den Wegen innerhalb der Insel zu fahren. Somit waren die Sehenswürdigkeiten zu weit weg. Lediglich mehrere Wracks lagen direkt am Strand vor unserem Campingspot. Die Aussicht wurde durch viele ankernde private Boote leider etwas getrübt.

In Tangalooma, dem nächsten Ort auf der Insel, werden jeden Abend 5-9 wild lebende Delfine gefüttert. Da dies umsonst war schauten wir uns es am ersten Abend an. Urlauber die im Resort des Ortes wohnten, durften die Delfine selber füttern. Es war ganz schön die Tiere in freier Wildbahn zu sehen, leider war die Fütterung aber sehr sehr touristisch ausgelegt. Nach ca. 20min. sind wir dann gegangen, weiter aushalten konnten wir es nicht. Einziges Highlight dort war eine hübsche Fotografin, die die Touristin dabei fotografierte während sie den Delfinen Fische in den Mund legten!

Ansonsten haben wir noch einen großen Rochen gesehen und einen Hai, der mit einer Größe von 150-200cm gar nciht so klein war und so nah an uns vorbei geschwommen ist, dass er Oles Verse gestriffen hat.

Nun sind wir wieder zurück in Brisbane und planen unsere nächsten Tage. Es schaut so aus, als ob wir heute nach Surfers Paradise fahren werden um dort Weihnachten zu verbringen. Danach wollen wir dann weiter Richtung Süden um Silvester mit den Leuten aus St George in Byron Bay zu verbringen.

 

„Have a dolphine friendly day“

Fraser Island

Hallo wir melden uns zurück von einem Drei-Tages-Trip nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Die Insel besteht komplett aus Sand und ist teilweise von Regenwald bewachsen.Da dort keine Menschen (außer ein paar Rangern) leben gibt es auch keine Straßen wie wir sie kennen. Gefahren wird am Strand oder durch sandige Waldwege und das natürlich mit Geländewagen (4WD oder 4 wheel drive genannt). Da wir uns keiner fertigen Tour anschließen wollten kam nur der Leih eines solchen Gefährtes in Frage also besuchen wir uns Hervey Bay, dem nächsten Ort am Festland, diverse Autoverleiher. Beim dritten wurden wir dann auch fündig und mieteten uns für drei Tage einen Toyota Landcruiser. Der Vermieter besorgte uns auch die Fährtickets, Camping Erlaubnis so wie der Erlaubnis die Insel zu befahren.

Also ging es am Dienstag um 6:45 los Richtung Fraser Island. Bepackt waren wir mit unserem Zelt, Isomatten, Lebensmitteln uns Wasser für drei Tage. Um zu sparen wollten wir nämlich unser eigenes Zelt testen, was beim kauf von Kornelius dabei gewesen war.

Die Überfahrt daurte nur 30 Minuten danach standen wir nach 100 Metern an einem sandigen Berg mit riesigen Spurrillen. Also schalteten wir auf Allradantrieb um und los ging der Spaß über Sand, Wurzeln, Steine und noch mehr Sand. Um den anderen Touristen zu entkommen fuhren wir erst mal Richtung Süden zu einem Schiffswrack, dass man leider nur aus der Ferne bewundern konnte, da es keinen Weg dort hin gab. Danach fuhren wir wieder nördlich zu mehreren Seen mit blauem Wasser, weißem Sand (der so fein ist, dass er unter den Füßen quitscht) und Süßwasser. Diese Seen sind die einzige Möglichkeit auf Fraser Island schwimmen zu gehen, da es im Meer starke Strömungen und jede Menge Haie gibt. Außerdem war Süßwasser eine willkommene Abwechslung.

Die Abkühlungen in den Seen waren uns bei Sonne und 30°C sehr willkommen, auch wenn wir  uns an dem Bekanntesten der Seen, Lake McKenzie aufgrund der Touristenmassen nicht sehr wohl fühlten. Dieser See ist einer der Anlaufpunkte für diverse Tagestouren die dort zur MIttagszeit Pause machen. Da sich ein paar Freunde aus St. Geroge an dem Tag mit solch einer Tour die Insel anschauten, hofften wir uns dort treffen zu können. Ohne Handyempfang (den es auf der Insel fast nicht gibt) war es aber leider nicht möglich.

Die Fahrzeuge der Tagestouren müssen natürlich auch Allradgetrieben sein. Es ist eine Mischung aus Allrad LKW und Reisebus die 20 – 30 Personen auf einmal befördern.

Nach dem wir die Seen im Inselinneren erkunden hatten fuhren wir richtung Ostküste, genauer dem 75 Mile Beach, auf dem man die Insel am schnellsten bereisen kann. Dort ist es erlaubt bis zu 80 km/h zu fahren, im Inselinneren sind es nur 30 km/h. Am Strand muss man darauf achten dass man immer nur dann fährt wenn Ebbe ist, da der Sand weiter oben am Stand weich ist und man stecken bleiben kann. Außerdem ist der Spritverbrauch weiter unten im harten Sand geringer. Außerdem gibt es viele Bäche die ins Meer fließen und tiefe Gräben in den Sand ziehen. Man muss auch auf den Verkehr achten, auch dort gilt Linksverkehr und es sind mehr Autos unterwegs als man denkt.

Auf einem weiteren Abstecher ins Inland fanden wir uns nach einer kleinen Wanderung mitten im Sand wieder. Wir kletterten auf eine Sanddüne um einen besseren Blick zu haben und nach eine paar sehr steilen Metern standen wir über der Insel und konnten den Regenwald, die Dünen und das Meer bewundern. Da den meisten Touristen der Weg wohl zu weit war, waren wir die ganze Zeit dort alleine.

Unsere erste Nacht verbrachten wir dann hinter einer kleinen Düne am Stand ganz alleine. Leider hat es abends angefangen zu regnen uns zu gewittern, so dass wir uns ins Auto zurück ziehen mussten bevor wir schlafen gingen.

Nach der ersten ungemütlichen Nacht (wir hatten nur Isomatten und unsere Travelsheets dabei) standen wir mit dem Sonnenaufgang um 5 Uhr auf, da wir nur bis 7 Uhr den Stand befahren konnten, da danach die Flut einsetzte.

Als erstes fuhren wir weiter nördlich zum Maheno Ship Wreck, einem Schiff dass 1935 auf dem Weg zum Schrottplatz dort angespühlt wurde und seit dem dort verrostet. Das beeindruckende Schiff konnten wir um die Zeit noch vollkommen alleine bewundern.

Danach ging es weiter nördlich zum Indian Head, einer Landzunge von der man einen fantastischen Blick auf das Meer und die Strände hat. Da wir nun bis Mittags auf die nächste Ebbe warten mussten um weiter fahren zu können gingen wir weiter nördlich den Strand entlang zu den Champagne Pools, dem einzigen Ort auf Fraser Island wo man im Meer schwimmen kann. Dort ist man durch Felsen geschützt, die von den Wellen immer wieder überflutzt werden uns so ein natürliches Freibad bilden.

Weider zurück am Auto haben wir uns über das Verbot des Vermieters hinweg gesetzt und sind den Strand wieder runter gefahren da wir keine 5 Stunden warten wollten. Zwischendurch mussten wir eine Stunde an einem Fluss warten, da das Wasser zu hoch war und wir uns nicht trauten durch zu fahren. Als das Meer was zurück gegangen war konnte es dann weiter gehen. Wir wollten wieder ins Inselinnere zu zwei weiteren Seen. Auf unserer Karte war eine Rundfahrt eingezeichnet die 30km lang war. Der erste See war leider zu dreckig zum baden und auch nicht besonders schönd. Im zweiten konnte man auch nicht schwimmen, dafür aber jede Menge Süßwasser Schildkröten beobachten. Leider konnten wir den Weg nicht abschließen, da uns nach ca. 25km ein Auto entgegen kam und der Fahrer sagte, dass Bäume auf dem Weg lägen und man ohne Säge nicht weiter kam. Also durften wir den ganzen Weg wieder zuück fahren.

Daraufhin sind wir zurück am Strand im Eli Creek schwimmen gegangen, einem Bach, der nicht besonders Tief ist, dafür aber eine ordentliche Strömung besitzt.

Die zweite Nacht schlugen wir unser Lager wieder hinter einer Düne am Strand auf uns es fing wieder an zu regnen, dieses mal aber als wir schon im Zelt waren. Leider war unser kleines Zelt nicht für so viel Wind und Regen gemacht weshalb es eine sehr kalte, nasse und ungemütliche Nacht wurde.

Am nächsten morgen war es bewölkt aber zum Glück hörte der Regen bald auf. Wir trockneten unsere Sachen mit der Heizung des Autos und fuhren noch zwei weitere Rundwege durch die Insel vorbei an Regenwald, riesigen Bäumen und Dingos.

Dingoes sind Wildhunde die es überall auf der Insel gibt. Man soll sich selbst und besonders seine Kinder uns sein Essen vor ihnen schützen, da sie manchmal Aggressiv sind und gerne Essen und Müll klauen. Die Dingoes denen wir begegnet sind waren aber alle friedlich.

Unsere Fähre ging um 3 Uhr zurück und nachdem wir den Landcruiser gegen Kornelius eingetauscht hatten machen wir uns auf den Weg Richtung Noosa.

Nun sitzen wir in Noosa und werden uns die nächsten tage die Stadt anschauen.

In der nächsten Zeit wollen wir uns nochmal mit Piet treffen der Weihnachten in Surfers Paradies verbringt. An Silvester wollen wir dann in Byron Bay sein und uns mit den Leuten aus St. George treffen.

Bis dahin ein schönes viertes Advents Wochenede und eine stressfreie letzte Woche vor Weihnachten.