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Indonesien 2016 – Gili Meno und Bali

Mit einem Rucksack voll nasser Klamotten und ersten Anzeichen von Muskelkater wurden wir an der Fähre zu den Gili Inseln abgeladen. Die Gilis (Gili heißt übersetzt kleine Insel) sind drei bei Touristen beliebte Inseln vor Lombok. Die kleinste ist Gili Meno und dort wollten wir nun ein paar Tage entspannen. Wir hatten uns ein vergleichsweise teures Bungalow gemietet und verbrachten die Tage damit am Pool oder Meer zu liegen, Wäsche zu waschen, zu Schnorcheln und die Restaurants der Insel darauf zu testen wo es das beste Mi Goreng gibt.

Sehr angenehme ist, dass es auf Gili Meno keine Autos und Roller gibt (die Insel ist wirklich sehr klein). Somit ist es wunderbar ruhig, kein pausenloses gehupe wie sonst in Asien. Unser Hotel bot kostenfreie Fahrräder an, mit denen wir uns auf der Insel bewegen konnten.

Nach ein paar Tagen Entspannung fuhren wir mit einem Speedboat nach Bali. Fahrzeit ca. 2 Stunden und berüchtigt unter Leuten, die mit Seekrankheit Probleme haben. Wir haben vorsichtshalber vorher Tabletten genommen, waren aber sehr froh als wir wieder am Festland waren. Anschließend ging es noch mit dem Bus nach Ubud, im Inland von Bali.

Der erste Eindruck von Bali war erst mal wie erwartet. Voller, lauter, trotzdem sehr schön. Die Leute waren genau so freundlich wie auch schon auf Lombok und bei weitem nicht so aufdringlich wie in anderen asiatischen Ländern.

In Ubud treffen sich die Jogafans, die Hippies, Künstler usw. Die Restaurants werben mit vegetarischem und veganem Essen, es gibt Biomärkte, Massagen und jede Menge Künstlerateliers. In den Straßen gibt es weniger des bekannten Asia Ramsches zu kaufen und statt dessen Kleidung von jungen balinesischen Designern, die nicht müde werden zu betonen, dass dir Kleidung „organic“ und „handmade“ sei. Neben Joga, Massagen und Shopping kann man um Ubud herum wunderbar die Natur genießen. Schon nach ein paar Minuten Fußweg abseits der Hauptstraßen gibt es Reisfelder durch die man wandern und das ausgeklügelte Bewässerungssystem bewundern kann. Mit einem Rollen haben wir noch spektakuläre Reisterrassen und mehrere Tempel erkundet, die sich im Umland befinden.

Um an unserem Rückflug-Tag nicht zu früh los zu müssen, sind wir für die letzten zwei Tage ans Meer, in die Nähe des Flughafens gefahren. Dort befindet sich der größte Touristenort der Insel – Kuta – das Mallorca der Australier. Wir haben uns im Nachbarort Seminjak eingemietet, der nur unwesentlich ruhiger war. Es gab aber einen breiten Strand mit guten Wellen und einen Hotelpool, an dem wir nochmal relaxen konnten.

Auf dem Rückweg hatten wir einen Tag Stopover in Singapur. Die Megacity erinnerte mich etwas an Dubai und Abu Dhabi. Die Stadt ist in Bewegung, es entstehen neue Hochhäuser, Bahnlinien und ganze Stadtteile. Außerdem schmückt sich der Stadtstaat mit Prestigeprojekten wie dem Hotel Marina Bay Sands.

Wir haben in Chinatown übernachtet und haben nach drei Wochen indonesisch das erste Mal Chinesisch gegessen.

Am nächsten Tag haben wir uns dann dem Hobby der lokalen Bevölkerung hingegeben – Shopping. Die Kaufkraft hier ist sehr hoch und der Konsum steht voll im Mittelpunkt. Es gibt unzählige Shoppingcenter, jedes riesig groß und mit allen bekannten Marken von den bekannten Luxusboutiquen bis zu H&M. Ein paar Schnäppchen haben wir auch gemacht.

Indonesien 2016 – Trekking am Rinjani

Im Vorfeld unserer Indonesien-Reise habe ich mich informiert, welche Möglichkeiten es gibt, die Vulkane, von denen dieses Land ja mehr als Genug hat, zu besteigen. Schnell kam ich auf den Mount Rinjani auf Lombok, mit gut 3700 Metern der zwei höchste. Dort werden mehrtägige Trekkingtouren  angeboten, die man auf der ganzen Insel bei diversen Anbietern buchen kann. Die Touren unterscheiden sich in Länge, Route und dem Equipment. Zu Beginn wollte ich eine 2 Day / 1 Night Tour zum Gipfel machen, dann haben wir uns aber für eine 3 Day / 2 Night Variante entschieden, da dies Route schöner ist und es sich um einen Rundwanderweg handelt.

Der Trip hat ca. 100$ gekostet und beinhaltete einen Guide, Porter, die das Equipment tragen sowie Zelt, Isomatte und Schlafsack und natürlich die Verpflegung.

Früh morgens ging es los. Wir wurden um 5 Uhr im Hotel abgeholt und um die halbe Insel zum Treffpunkt in Senaru gefahren. Auch das war im Preis inklusive. Dort gab es ein Frühstück, wir lernten die anderen Aus der Gruppen kennen – einen Belgier, eine Polin, zwei Frauen aus Malaysia – und bekamen eine kurze Einweisung. Die Länge der Einweisung war für den Verlauf des Trekkings entscheidend, dazu aber später mehr.

Wir wurden gegen halb 8 auf einem Pickup die letzten hundert Meter bis zum Beginn des Nationalparks gefahren und dort abgesetzt. Mit dabei war auch unser sehr junger Führer, der leider nicht gut Englisch sprach. Immerhin sagte er mir, dass er das häufig zwei Mal die Woche macht, Erfahrung sollte er also haben.

Los ging es, durch dichten, wunderschönen Dschungel, vorbei an exotischen Pflanzen, riesigen Bäumen und Lianen – ab und zu sahen wir ein paar Affen. Und obwohl es noch früh war und wir im schattigen Wald waren, war es unglaublich heiß. Die T-Shirts waren nach Minuten durchgeschwitzt, schließlich ging es pausenlos bergauf. Zwischendurch gab es mehrere Pausenplätze, bei denen sich schon diverse Gruppen tummelten. Der Berg war an diesem Tag sehr voll mit Gruppen die starteten, da der Nationalpark die letzte Woche geschlossen war, da der Vulkan ausgebrochen war. Diese Rastplätze waren ganz Asien-Like ziemlich vermüllt. Auch wenn  jeder Tourenanbieter angibt die Natur zu achten und den Müll wieder mit nach unten zu nehmen, sieht es besonders an diesen Plätzen aus wie auf einer Müllkippe.

Gegen 12 Uhr hatten wir die Hälfte der Tagesetappe  – gut 1000 Höhenmeter – geschafft und machten Rast. Unsere Porter, die Träger, die das Gepäck in zwei Körben, die mit einer Bambusstange verbunden sind, den Berg hinauf tragen, waren leider noch nicht da, daher mussten wir erst mal warten bis es Essen gab. Als sie dann da waren startete unser Guide aber direkt mit Tee kochen und Mi Goreng zubereiten. Die Porter halfen beim schnibbeln.

Als mir gerade ein Teller mit Mittagessen in die Hände gedrückt wurde ging es los. Ein paar dicke Tropfen zur Warnung und der Nebel, der über uns aufgezogen war verwandelte sich in einen subtropischen Starkregen. Unser Guide war darauf nicht so wirklich vorbereitet, zum Glück aber die anderen Gruppen, die neben uns Pause machten. Wir flüchteten uns unter die Plane, die dort gespannt war und halfen eine weitere zu spannen.

Stehend, mit dem Rucksack auf dem Rücken aß ich nun mein mittlerweile kaltes Essen, mit dem Kopf die Pläne hochhaltend und mich fragend, ob das heute noch aufhören würde. Inzwischen ging zwischen unseren Füßen ein Bach hindurch, der vom Weg kam. Nach dem Essen hieß es warten bis es aufhört zu regnen. Wir nutzten die Zeit uns mit den anderen auszutauschen. Für den Belgier und die Polin aus unserer Gruppe war das der dritte Versuch den Rinjani zu erklimmen. Der erste Versuch musste wegen dem Ausbruch abgesagt werden, der zweite wegen Regen.

Nun standen wir also da und fragten uns ob unser Guide abbrechen würde.

Tat er aber nicht und nach ca. 2 Stunden hörte es auf zu regnen. Schnell machten sich alle startklar. Die Asiaten hatten Einweg Regencapes dabei, nicht wirklich angenehm und schon gar nicht atmungsaktiv, dafür aber dicht. Unser Guide fragte mich, ob ich keine Regenjacke hätte – ich trug zur der Zeit meine teure Mammut Regenjacke auf die ich deutete. Scheinbar kannte er nur die asiatische Mülltüten Variante. Er meinte meine Jacke  würde nicht reichen und es würde sicher noch mehr regnen.

Mit dieser nicht gerade ermunternden Antwort ging es weiter bergauf. Der Weg war schlammig und die Wurzeln rutschig. Und es dauert nicht lange, da ging es auch schon wieder weiter. Wie eine Dusche ging der Regen runter. Schuhe, Hose und leider auch Rucksack war schnell nass, immerhin hielt die Jacke was der Preis verspricht.

So ging es weiter, Regen, Wolken, Regen, Wolken. Die Baumgrenze hatten wir hinter und gelassen, es schwitzte jetzt niemand mehr.

Gegen 17:30 erreichten wir unser Nachtlager auf 2700 Metern und der Himmel riss kurz vor Sonnenuntergang auf. Wir hatten einen atemberaubenden Blick über Lombok, die Gilis und bis nach Bali. Auch nachts sollten wir einen spektakulären Sternenhimmel und Ausblick auf ein entferntes Gewitter haben.

Vorher mussten wir aber noch raus aus unseren nassen Sachen und besonders begutachten, was im Rucksack noch trocken war. Leider waren die meisten Porter noch nicht da und so standen auch nur die Hälfte der Zelte und wir weiter nass draußen. Als die Porter da waren und wir die restlichen trockenen Klamotten anziehen konnten, stellten wir fest, dass die Schlafsäcke teilweise nass geworden waren. Außerdem gab es nicht die versprochenen Luftmatratzen, sondern nur dünne Jogamatten. Außerdem waren die Schlafsäcke  wie auch die Zelte nicht für europäische Menschen ausgelegt. Der Schlafsack ging mir nicht mal zur Brust und das Zelt war auch zu kurz. Es wurde also eine sehr ungemütliche und kalte Nacht mit allen nassen Klamotten und Schuhen am Fußende. Trotzdem schlief ich sofort nach dem Abendessen gegen 7 Uhr ein und freute mich als ich wach wurde, dass ich die Nacht doch gut überstanden hatte. Leider war es erst 22 Uhr und der morgen noch weit entfernt. Nachdem ich dann die Nacht irgendwie überstanden hatte wurden wir um 6 geweckt. Es gab ein schnelles Frühstück und dann hieß es weiter aufsteigen zum Kratersee mit Ausblick auf den rauchenden Vulkan inmitten des See und auf den Gipfel.

Schon Abends im Zelt hatten wir besprochen, wie es am nächsten Tag weiter gehen soll. Wären die restlichen noch trockenen Klamotten auch noch nass geworden, wäre die nächste Nacht auf über 3000 Metern im Zelt nicht ertragbar gewesen. So fragten wir unseren Guide am nächsten Morgen, wie die Wetterlage wäre und ob ein Regen wie am Vortag häufiger vorkäme. Seine Antwort: „Ja es wird heute wieder so regen. Das ist hier zu der Zeit fast jeden Tag so.“ Diese Aussage hat sich auch mit dem gedeckt, was uns Teilnehmer aus anderen Gruppen berichteten, die morgens auch entschieden abzusteigen. Die Anbieter der Touren informieren die Teilnehmer scheinbar absichtlich nicht, damit sie genug Teilnehmer haben. Ziemlich blöd für uns, denn mit der Info hätten wir uns deutlich besser vorbereiten können. Schließlich hatten wir Regenhose und Drybags zuhause bzw. Im Basecamp gelassen, da uns keiner über das heftige Wetter informiert hatte.

Trotzdem war der Ausblick am Morgen auf den See und den Gipfel, sowie über die ganze Insel wunderschön, so dass sich die Tour gelohnt hat.

Wir entschieden uns zu viert abzusteigen, nur die Frauen aus Malaysia wollten weiter. Sie hatten etwas Bergerfahrung in Asien und waren mit den Plastikregencaps besser gerüstet. Ob die beiden das aber konditionell geschafft haben, waren wir uns an dem Morgen nicht so sicher.

Für uns hieß es also mit nassen Schuhen 2000 Meter absteigen, kein Spaß. Die letzten Hundert Meter  merkten wir auch alle, das die Beine keine Kraft mehr haben. Die nächsten Tage folgte ein kräftiger Muskelkater in den Waden.

Indonesien 2016 – Auf Lombok

Von Yogya ging es mit dem Flugzeug (natürlich verspätet) auf die Insel Lombok. Als wir dort ankamen, gab es direkt eine schlechte Nachricht von einem Mitreisenden. Der Vulkan Rinjani, bzw. der kleine Vulkan im Vulkan war ausgebrochen und der Nationalpark in dem wir eine Trekkingtour machen wollten war gesperrt. Zuerst sollte unsere Reise aber nach Senggigi an der Westküste gehen, wo wir Strandurlaub machen und die weitere Reise planen wollten. So ging es raus zum Busterminal um mit dem Local Damri Bus zu fahren. Es war schon spät Abends und der Bus war voll, so dass wir den nächsten nehmen mussten, der erst los fuhr als er voll war. Die Fahrt sollte 2 Stunden dauern (für 40km). Ca. 10 Km vor Senggigi stieg der letzte Einheimische aus. Daraufhin kam der Fahrer nach hinten und fragte uns und zwei weitere Touristen wo wir hin wollen, er würde uns gleich am Taxistand absetzen, dann könnten wir ein Taxi nehmen. Wir bestanden darauf, dass uns der Fahrer bis zum Busbahnhof nach Senggigi bringt, was er dann auch wütend und unter Missachtung jeder Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen (falls er hier sowas gibt) tat. So kamen wir sehr spät in einer schönen, modernen und sauberen Bungalowanlage an und verbrachten den nächsten Tag am Pool und Strand.

Da das Trekking erst einmal ausfiel, überlegten wir uns ein Auto zu mieten und damit über die Insel zu fahren. Also klapperten wir alle Autovermietungen im Ort ab. Wir wollten unbedingt ein Allrad Fahrzeug, aber man versicherte uns, dass es keine gäbe und dass man auch keine bräuchte. Eine Versicherung gab es leider auch nicht.

Am ersten Tag fuhren wir mit unserem 7 Sitzer – was kleineres gab es nicht –  in Richtung Tetebatu, einem Ort im Landesinneren am Fuße des Rinjani. Inmitten von Reisterrassen ging es durch eine grüne Landschaft in die Berge. Die ohnehin schon schlechte Straße war irgendwann nicht mehr asphaltiert, wir fuhren trotzdem weiter. Dann setzte der Regen ein und es schüttete wie aus Eimern, dass man keine 2 Meter mehr sehen konnte. Wir standen auf der nicht asphaltierten Straße, die sich in einen Bach verwandelt hatte und waren uns nicht sicher ob unser Navi und richtig schickt. Wir entschiedenen uns lieber zurück zu fahren und einen sichereren Weg zu suchen. Aber drehen war aufgrund der Fahrzeuggröße nicht möglich. So hat sich Lisa in den Kofferraum gesetzt und mir gesagt wohin ich lenken soll, denn aufgrund des Regens konnte ich in den Spiegeln nichts mehr sehen. Als wir nach 30 Minuten am einem Punkt angekommen waren, an dem wir drehen konnten, wurde der Regen noch heftiger und wir beschlossen lieber wieder in Richtung Küste zu fahren, wo es seltener regnet. Der Regen begleitete uns noch 2 Stunden bei miserabler Sicht. Dafür war der Verkehr gleich Null. Alle Locals hatten sich nach drinnen verzogen. Roller fahren wäre aber auch nicht möglich gewesen.

Die nächsten Tage verbrachten wir an den Stränden der Südküste und erkundeten verlassene Strände mit tollen Wellen.

Nachdem wir den Wagen abgegeben haben, ging es endlich auf die Trekkingtour zum Rinjani.

Indonesien 2016 – Auf Java

Zugegeben, wir haben nur einen sehr kleinen Teil von Indonesien gesehen. Wir waren schließlich nur auf vier Inseln des Staates, zu dem 17.500 Inseln gehören, von denen die Hälfte bewohnt sind.

Gestartet sind wir in Ostjava, in der Stadt Yogyakarta, die gegen die Hauptstadt Jakarta, wo wir die Nacht davor im Flughafenhotel übernachtet haben eine Kleinstadt ist. Trotzdem wirkte Yogya, wie die Stadt hier genannt wird, erst mal laut, dreckig und unübersichtlich auf uns. Nachdem wir es mit öffentlichen Bussen vom Flughafen zum Hotel geschafft hatten, waren wir stolz auch ohne teures Taxi ausgekommen zu sein. Bis zum Schluss würden wir den ÖPVN der Stadt aber nicht wirklich verstehen.

Auch in den nächsten Tagen hat uns die Stadt nicht sonderlich gut gefallen, vielleicht einfach weil wir schon zu viele asiatische Großstädte gesehen haben. Wir waren aber sowieso nicht hier um die Stadt zu besuchen, sondern den Borobudur, eine buddhistische Tempelpyramide ca. 30km vor der Stadt. Auch dahin haben wir es mit einem öffentlichen Überlandbus geschafft. Die Schaffner haben sich sehr gefreut Touristen an Bord zu haben. Auf beiden Fahrten saßen wir neben dem Kontrolleur, der uns mit wenigen englischen Wörtern Indonesien erklärte, während er Geld einsammelte, Leuten rein und raus half und pausenlos rauchte. Auf dem Rückweg stieg eine Frau mit mehreren Körben ein. In den Körben waren gekochte Kartoffeln, verschiedene Sorten und für uns auf dem ersten Blick nicht als solche zu erkennen. Der Kontrolleur und die Frau gaben uns von jeder Sorte zum probieren und erklärten uns, dass in Indonesien nicht nur Reis gegessen wird.

Der Borobudur ist eine Tempelpyramide. Man kann ihn sich wie einen Berg vorstellen, auf dem es Terrassen gibt, auf denen man die Pyramide umrunden kann. Auf den oberen Terrassen stehen unzählige kleine Stupas, die eine Art Glockenform haben. In jedem der Stupas befindet sich eine Statue.

In unserer Zeit in Yogya haben wir eine weitere Tempelanlage besucht, der hinduistischen Prambanan. Die Tempel erinnerten mich von der Bauart etwas an die die Tempel von Ankor in Kambodscha. Auch hier sind viele Temple verfallen und können auch nicht mehr aufgebaut werden, da zu wenig Substanz zur Verfügung steht. So liegen große Steinberge vor den restaurierten Tempeln.

Nachdem wir ein paar Tage in Yogya verbracht haben, sind wir weiter nach Lombok geflogen.